Zwangstrennung DSL

Zwangstrennung beim DSL mithilfe von Tools kontrollieren

Beim normalen DSL-Anschluss wird innerhalb von 24 Stunden eine Zwangstrennung vorgenommen. Für Downloadfans ist das natürlich sehr ärgerlich.

Die meisten Internetnutzer können mit dem Begriff Zwangstrennung überhaupt nichts anfangen. Diese betrifft alle Nutzer von DSL-Anschlüssen, die mit einer Flatrate surfen. Der Sachverhalt beziehungsweise das Prinzip ist schnell erklärt: wenn man sich einwählt und mit dem Internet eine Verbindung herstellt, so wird diese vom Internetanbieter beziehungsweise Internetprovider maximal 24 Stunden aufrecht erhalten und spätestens dann gekappt beziehungsweise getrennt. Folglich kann man nicht dauerhaft mit dem Internet verbunden sein und man muss sich spätestens alle 24 Stunden neu einwählen. Diese DSL Zwangstrennung wird von fast alle Internetprovidern vorgenommen. Der Grund für die regelmäßige Trennung der Verbindung ist ganz einfach: die Provider wollen dadurch verhindern, dass die Nutzer einen dauerhaften Serverbetrieb vornehmen können.

Denn für Kunden, die eigene Server betreiben um werden andere Tarife angeboten, die selbstverständlich auch mit höheren Kosten verbunden sind. Ein dauerhafter Serverbetrieb ist somit nicht möglich, denn unglücklicherweise erhält man nach jeder Verbindungstrennung eine neue IP-Adresse zugewiesen, welche für den Serverbetrieb benötigt wird. Doch clevere Programmierer haben einen Weg gefunden um diese Problematik zu lösen. Die Nutzer, die auf den Server zu greifen dürfen diesen nicht direkt über die IP-Adresse ansprechen sondern über eine dauerhafte FTP-Adresse beziehungsweise Serveradresse, die auf einem anderen Server hinterlegt ist. Sollte die Zwangstrennung erfolgt sein, so nimmt ein Softwaretool die Wiedereinwahl vor und teilt dem anderen Server die neue IP-Adresse mit, so dass dieser fortan auf die neue IP-Adresse verweist.

Aber nicht nur für Nutzer die eigene Server betreiben möchten, sondern auch für Nutzer die viele Downloads tätigen ist der Umstand der DSL Zwangstrennung sehr ärgerlich. Denn wird die Internetverbindung unterbrochen, so brechen auch alle Downloads ab und können erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder fortgesetzt werden. Allerdings gibt es auch für dieses Problem eine Lösung. Denn auch für Downloadfans gibt es so genannte Wiedereinwahltools. Solch ein Tool überprüft in kurzen, regelmäßigen Abständen ob die Internetverbindung noch besteht. Sollte die Verbindung nicht mehr bestehen, so nimmt das Tool automatisch eine neue Einwahl vor, so dass die Downloads wieder fortgesetzt werden können. Allerdings muss das Downloadprogramm so konfiguriert sein, dass die Downloads auch wieder automatisch starten, sollte eine neue Internetverbindung hergestellt worden sein.


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